Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft 2017

Die Jägerstiftung natur+mensch vergibt in diesem Jahr erneut den Förderpreis „Wildtierfreundliche Landwirtschaft“. Mit dem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro werden außergewöhnliche Projekte gekürt, die im besonderen Maße dazu beitragen, eine wildtierfreundliche Landwirtschaft zu ermöglichen.

Gerne wollen wir als Stiftung diese Projekte fördern und nachhaltig zu einer vielfältigen Kulturlandschaft beitragen. 

Foerderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft

 

Bewerben Sie sich jetzt!!! Einsendeschluss für den Bewerbungsbogen Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft 2017 ist der 31. Dezember 2017.

 

Weitere Informationen über die Kriterien und die Vergabe des Förderpreises entnehmen sie bitte dem Bewerbungsbogen, den Sie hier herunterladen, aber auch auf dem Postweg oder per E-Mail bei uns anfordern können.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Oder schauen Sie sich unseren Flyer zum Förderpreis Wildtierfreundliche Landwirtschaft 2017 an.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen!

Natur ist nicht grün, Natur ist aktiv

Wir von der Jägerstiftung natur+mensch haben uns dem Schutz der heimischen Natur und unserer Wildtiere verschrieben. Seit vielen Jahren stehen wir für Naturschutz durch Naturnutzung!

Vor diesem Hintergrund war und  ist es uns stets ein Anliegen, bestehende Missstände aufzuzeigen, die unserer Natur nachhaltig Schaden zufügen können.

So ist es uns nicht nur im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl ein Bedürfnis Flagge zu zeigen und uns vehement für einen "aktiven Naturschutz ohne grüne Politik" auszusprechen!

Gemeinsam können wir es schaffen dieses Ziel zu erreichen! Helfen Sie uns dabei - jede Stimme zählt! 

Rotary Magazin: Der Wald als Gegenstand gesellschaftlicher Auseinandersetzung

Unbenannt„Der Wald ist eines der Deutschen liebsten Kinder. Schauplatz von Sagen, Märchen und Emotionen seit Menschengedenken. Dazu Geburtsstätte des Begriffs der Nachhaltigkeit, schon vor gut 300 Jahren,“ so heißt es in der Januar Ausgabe des Rotary Magazins. Neben dem Streit um die richtige Waldnutzung, werden die Rollen von Förstern, Jägern und Naturschützern beschrieben. Zudem geben Philipp Freiherr von uns zu Guttenberg und Philipp Freiherr Heeremann von Zuydtwyck Einblicke in die aktuellen Diskussionen. Eine klare Leseempfehlung!

 

 

SO ISST DEUTSCHLAND – UND WIE DIE POLITIK DIE GELEGENHEIT NUTZT

DER BUNDESERNÄHRUNGSMINISTER PRÄSENTIERT DEN ERNÄHRUNGSREPORT 2017 UND NUTZT DIE GELEGENHEIT FÜR DEN ANBRECHENDEN WAHLKAMPF.

Dr. André Vielstädte, Vorstand der Jägerstiftung natur+mensch / 04.01.2017

Der deutsche Verbraucher ist schizophren. Er hat nicht eine Persönlichkeit, wenn es um sein Ernährungsverhalten geht, es ist eine Vielzahl von Verhaltensmustern, die sich untereinander nicht wirklich grün sind. Das Ganze wird jüngst präsentiert im Ernährungsreport der Bundesregierung, also staatlich geprüft, besiegelt und für das Wahlkampf-Silbertablett vorbereitet.

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