Freude schenken und dabei Gutes tun

Das können Sie mit den Benefizkarten der Jägerstiftung!

Hier sehen Sie eine kleine Auswahl unserer Weihnachtskarten, die wir für Sie auch mit individuellen Eindrucken gestalten können. Sprechen Sie uns einfach darauf an.

Bestellen können Sie unsere Weihnachtskarten direkt bei uns in der Geschäftsstelle unter Tel.: 02507 98 20 450 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle Benefizkarten finden Sie darüber hinaus hier in unserem aktuellen Flyer:

Flyer_10_seiter_weihnachtskarten_stiftung_nm_2021.pdf

Wir freuen uns auf Ihre Bestellungen und wünschen Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit!

 

DRUCK flyeralarm w13 weihnachtskarte schwarzwild III stiftung naturmensch 2015 Seite 1

„Schwarzwild III“ Best.-Nr.: W/13 Foto: Eugène Reiter Klappkarte 210 x 98 mm Preis: 1,50 €

DRUCK flyeralarm w31 weihnachtskarte haseIII jaegerstiftung naturmensch 2015 1

„Hase III“, Best.: W/31 Foto: Eugène Reiter Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

DRUCK flyeralarm w32 weihnachtskarte rotmilan jaegerstiftung naturmensch 2015 1

„Rotmilan“ Best.-Nr. W/32 Foto: Erich Marek Klappkarte 98x210 mm Preis: 1,50 €

DRUCK w23 weihnachtskarte stiftung naturmensch 2017 1

„Schwarzwild VI“, Best.-Nr.: W/23 Foto: Eugène Reiter Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

DRUCK w25 weihnachtskarte wildkatze stiftung naturmensch 2014 01 1

„Wildkatze“ Best.-Nr. W/25 Foto: Buschkind Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

DRUCK w27i weihnachtskarte auerhahn jaegerstiftung naturmensch 2017 1

„Auerhahn“, Best.-Nr.: W/27-i Foto: Eugène Reiter, Klappkarte 210 x 98 mm Preis: 1,50 €

DRUCK w29 weihnachtskarte rehbock jaegerstiftung naturmensch 2014 Seite 1

„Rehbock“, Best.-Nr.: W/29 Foto: Erich Marek Klappkarte 105 x 148 mm Preis: 1,50 €

internationaler Keiler 1

„Schwarzwild VI“, Best.-Nr.: W/23-i Foto: Eugène Reiter, Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

kartenserie jaegerstiftung naturmensch 2012 w 21

„Weihnachtswald“, Best.-Nr.: W/21 Klappkarte 210 x 98 mm Mit Goldfolie Preis: 1,50 €

NEU DRUCK w27 weihnachtskarte auerhahn jaegerstiftung naturmensch 2014 Seite 1

„Auerhahn“ Best.-Nr.: W/27 Foto: Eugène Reiter Klappkarte 210 x 98 mm Preis: 1,50 €

NEU DRUCK w28 weihnachtskarte rotkehlchen jaegerstiftung naturmensch 2014 Seite 1

„Rotkehlchen“ Best.-Nr. : W/28 Foto: Erich Marek Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

NEU DRUCK w30 weihnachtskarte schwarzwild VII jaegerstiftung naturmensch 2014 Seite 1

„Schwarzwild VII“ Best.-Nr.: W/30 Foto: Erich Marek Klappkarte 210 x 98 mm Preis: 1,50 €

w17 karte rehe im winter stiftung naturmensch 2011 1

„Rehe im Winter“ Best.-Nr.: W/17 Foto: Helmut Hempel Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

w19 karte rehe im winter stiftung naturmensch 2011

„Rehe im Winter“, Best.-Nr.: W/19 Foto: Helmut Hempel, Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

 s05 karte reh stiftung naturmensch 2010 01 1

„Edition Rehe 5“ • Foto: Zoonar/monochrome, Best.-Nr.: S/05, Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

 w15 weihnachtskarte rotwild stiftung naturmensch 2011

„Rotwild II“, Best.-Nr.: W/15 Foto: Helge Schulz, Klappkarte 148 x 105 mm Preis: 1,50 €

NEU DRUCK w26 weihnachtskarte rotwild4 stiftung naturmensch 2014 Seite 1

„Rotwild IV“ Best.-Nr.: W/26 Foto: Paparazzi.tv Klappkarete 98 x 210 mm Preis: 1,50 €

RZ w14 weihnachtskarte hase stiftung naturmensch 2010 1

„Hase II“ Best.-Nr.: W/14 Foto: Eugène Reiter Klappkarte 105 x 148 mm Preis: 1,50 €

Jägerstiftung mit neuem politischen Blog

www.natur-und-mensch-polit-blog.de

 

Titelbild Blog natur und mensch



Sehr geehrte Damen und Herren,

es geht um die Zukunft des ländlichen Raumes. Wer dort lebt und arbeitet, findet sich in den aktuellen politischen Diskussionen wenig oder gar nicht wieder. Deshalb haben wir von der Jägerstiftung natur+mensch“ ein neues journalistisch geprägtes Informationsportal entwickelt.Unter www.natur-und-mensch-polit-blog.de liefern wir seit einigen Wochen täglich aktuelle Beiträge mit Fakten und Meinungen zur Zukunft des ländlichen Raumes. 

Die Stiftung „natur+mensch“ hat zusammen mit einigen erfahrenen politischen Autoren dieses Konzept zum politischen Agenda-Setting entwickelt. Der neue Blog ist damit neben der rein auf die Jagd ausgerichtete Kommunikation und ihren Projekten eine weitere Stiftungsaktivität.
 
Die Motivation für das neue Projekt 

www.natur-und-mensch-politblog.de ergibt sich aus einer Reihe von Wahlentscheidungen im Bund und in Ländern mit den vielen Prognosen zu politischen Farbveränderungen und damit folgenden neuen Themenausrichtungen. Schon jetzt zeigen sich in der aktuellen Politik Veränderungen und grundsätzliche Strömungen, die im ländlichen Raum Fragestellungen und Widerstände auslösen.

Hier setzt unser neuer Blog an: Themenbereiche wie z.B. Umwelt, Landwirtschaft & Naturnutzung, Abbau von Strukturschwächen werden neu justiert – teilweise mit gravierenden Auswirkungen auf die ländlichen Räume.

Allgemeininteressen werden zunehmend aus urbanen Lebenswelten heraus auch für die Menschen formuliert, die auf dem Lande wohnen und arbeiten. EU-Richtlinien schleifen die Vielfältigkeit deutscher Regionen, auch mit Fragestellungen zur Nutzung der Natur. Ernährung oder Erholung – wofür sind die ländlichen Räume zukünftig da, wie nehmen sie am Fortschritt teil und wie werden sie entwickelt? Es geht um die Interessen der Menschen, die auf dem Lande leben.

Unsere Kommunikation zielt auf eine Akzeptanz der genannten Themen in Politik und Öffentlichkeit. Sie soll Brücken bauen im Verständnis zwischen urbanen und ländlichen Gesellschaften.  Ausschlaggebend sind faktenbasierte Argumente für den ländlichen Raum.

Die Beiträge liefert ein bundesweit angelegter professioneller Autorenpool erfahrener und renommierter politischer Journalisten. Sie bringen zu den genannten Themen ihre durchweg große, teils jahrzehntelange Erfahrung in der politischen Analyse, Kommentierung und Interviewführung ein.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß an der Lektüre, die wir täglich unter der Adresse unseres Blogs www.natur-und-mensch-politblog.de
liefern.

Gleichzeitig bieten wir diese Beiträge wöchentlich zusammengefasst in unserem neuen Newsletter an, der von dieser Woche an, jeden Sonntag erscheinen wird.




Herzliche Grüße & Waidmannsheil






Ihr Marc Henrichmann,

Vorsitzender der Stiftung natur + mensch

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Das Team der Jägerstiftung natur+mensch wünscht Ihnen, liebe Freunde und Förderer, ein gutes und erfolgreiches neues Jagdjahr 2021/22!

 

Mit herzlichem Waidmannsheil

Ihr

Marco Leinz

(Geschäftsführer)

JÄGERSTIFTUNG FORDERT DEN SCHUTZ DES „WAHREN“ WOLFES!

DIE JÄGERSTIFTUNG NATUR+MENSCH FORDERT MEHR OFFENHEIT UND TRANSPARENZ BEI RISSGUTACHTEN SOWIE ENDLICH EINE KLARE DEFINITION, WAS EINEN „ECHTEN“ WOLF AUSMACHT!

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Wieviel „echter“ Wolf steckt in den Wölfen, die wir hier in Deutschland so streng schützen? (Beispielbild: skeeze)

Was ist heutzutage eigentlich noch ein „wahrer“ Wolf? Die Beantwortung dieser Frage ist der Jägerstiftung natur+mensch schon lange eine Herzensangelegenheit.

Niemand weiß, wieviel „echter“ Wolf überhaupt noch in den Tieren steckt, die die Bundes- und Landesumweltminister jährlich mit hohen Millionenbeträgen fördern. 

Wir fordern deshalb mehr Offenheit und Transparenz! Und vor allem fordern wir endlich eine klare Definition, was einen echten Wolf ausmacht!

Es braucht Beurteilungskriterien, die sich über den Genotyp, inklusive der mitochondrialen DNA (mtDNA) bis hin zum Phänotyp eines Wolfes erstrecken. Auch eine forensische Untersuchung von vermeintlichen Wolfsrissen, wie sie beispielsweise zur Überführung der Täter bei Gewaltdelikten am Menschen eingesetzt wird, wäre eine adäquate Alternative zu den bisher angewandten Methoden.

Dazu gehört auch ganz klar die Offenlegung der Referenzproben, anhand derer heute die Wolfsrisse begutachtet und auf deren Grundlage dann auch die Weidetierhalter entschädigt werden oder Entschädigungen abgelehnt werden. Vielleicht, weil das „geheime“ Testergebnis wieder einmal einen Hund, der vielleicht aber tatsächlich ein Wolfshybride war, als Verursacher des Schadens nennt. 

Auch zugunsten des Artenschutzes und der Wölfe selbst sollte der Öffentlichkeit an einer klaren Bestimmung gelegen sein, welcher Anteil der Wölfe in Deutschland diese Bezeichnung überhaupt noch verdient und wieviele Hybriden in der freien Wildbahn leben und Schäden und Angst verursachen. 

Überspitzt ausgedrückt kann es bei weiter fortschreitender Hybridisierung der Wölfe dazu kommen, dass „Wölfe“ bald aussehen, wie Schäferhunde oder Labradore, die sich nicht mehr wolfstypisch verhalten, sondern ihre natürliche Scheu nach und nach verlieren.

Unabhängig davon, ob das, was wir in Deutschland als Wölfe bezeichnen, „wahre“ Wölfe, hundeähnliche Wölfe oder wolfsähnliche Hunde sind: Diese Tiere gehören ins Jagdrecht und zwar zügig! 

Unserer Ansicht nach ist der günstige Erhaltungszustand des eurasischen Wolfes mehr als erreicht und so muss es zur Entlastung der Weidetierhalter und auch der Steuerzahler die Möglichkeit geben, gewisse Kontingente an „Wölfen“, die jährlich festgelegt werden, zu erlegen. Dies ist auch für die dringend erhaltenswerte Scheu vor dem Menschen - wie Erfahrungen aus anderen Ländern belegen - unverzichtbar. 

Unsere klaren und wichtigen Forderungen werden nicht einfach durchzusetzen sein. Wir brauchen Sie und Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen! Denn nur zusammen können wir Veränderungen bewirken. Nur mit Geschlossenheit können wir den notwendigen Druck ausüben.

Schon jetzt sagen wir „danke“ für Ihre Spende und wünschen Ihnen alles Gute, viel Waidmannsheil und bleiben Sie gesund!

 

Ihr  

Marc Henrichmann

(Vorsitzender der Jägerstiftung natur+mensch)

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