Osnabrück. Die Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Osnabrück-Stadt bot am Freitag,im Autopark Nahne nicht nur eine Rückschau des vergangenen Jagdjahres, sondern mit dem Vortrag von Marc Heinrichmann auch einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft.

Unter dem Titel „Die wachsende Dominanz urbanen Denkens in unserer Gesellschaft“ referierte der Geschäftsführer der Jägerstiftung „natur+mensch“ über die Chancen und Herausforderungen der Jäger. So sei nach seiner Auffassung ein schleichender Wandel in der Gesellschaft erkennbar, was die Wahrnehmung natürlicher Prozesse angehe. Insbesondere das Verständnis der Regulierung von Wildbeständen „in den Hochhäusern der Republik“ bezeichnete Heinrichmann als zum Teil völlig weltfremd. „Natur reguliert sich nicht mehr überall selbst.“ – Versammlung der Jägerschaft Osnabrück: Urbanes Denken stellt Jäger vor Herausforderungen - Lesen Sie mehr auf noz.de

Zurück zur Übersicht

Um die optimale Nutzung unserer Website zu ermöglichen, verwenden wir Cookies. Um nicht gegen geltende Gesetze zu verstoßen, benötigen wir dazu Ihr ausdrückliches Einverständnis.
Weitere Informationen Ja, ich gebe mein Einverständnis Ablehnen