Wir stehen für Naturschutz durch Naturnutzung!

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Wir sind Deutschlands bundesweit agierende gemeinnützige Stiftung, die aus der Jägerschaft heraus gegründet wurde.

  • Wir setzen uns für den Erhalt und den Schutz der heimischen Natur und unserer Wildtiere ein.

 

  • Wir wollen ein Bewusstsein für die vielfältigen Aufgaben der Jäger schaffen (Natur-, Umwelt-, Tierschutz sowie Landschaftspflege).

 

  • Wir wollen Kinder und Jugendliche zurück in die Natur bringen und ein pädagogisches Bewusstsein für einen gesunden, der heutigen Zeit angepassten Umwelt- und Tierschutz wecken.

 

  • Wir fördern Forschung und Wissenschaft, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und greifbare Lösungen für bestehende Probleme im Umwelt-, Natur- und Tierschutz liefert.

 

  • Wir stehen mit Natürlich Jagd, dem Infoportal der Jägerstiftung für Informationen über Jagd, Naturschutz und den ländlichen Raum: tagesaktuell – kritisch – auf den Punkt gebracht.

 

 

Die Stiftung natur+mensch finanziert sich als gemeinnützige Stiftung ausschließlich über Spenden. Mit jeder Spende an die Jägerstiftung tragen Sie dazu bei, dass Jagd und Natur selbstverständliche Teile unserer Gesellschaft bleiben. Wir setzen Ihre Spenden sparsam, durchschaubar und zweckgerichtet in unseren Projekten ein. Sie entscheiden dabei selbst, in welches Projekt Ihre Spende fließt.

 

Frohesd Neues Jagdjahr

 

Das Team der Jägerstiftung natur+mensch wünscht Ihnen, liebe Freunde und Förderer, ein gutes und erfolgreiches neues Jagdjahr 2022/23!

 

Mit herzlichem Waidmannsheil

Ihr

Marco Leinz

(Geschäftsführer)

Jägerstiftung mit neuem politischen Blog

www.natur-und-mensch-polit-blog.de

 

Titelbild Blog natur und mensch



Sehr geehrte Damen und Herren,

es geht um die Zukunft des ländlichen Raumes. Wer dort lebt und arbeitet, findet sich in den aktuellen politischen Diskussionen wenig oder gar nicht wieder. Deshalb haben wir von der Jägerstiftung natur+mensch“ ein neues journalistisch geprägtes Informationsportal entwickelt.Unter www.natur-und-mensch-polit-blog.de liefern wir seit einigen Wochen täglich aktuelle Beiträge mit Fakten und Meinungen zur Zukunft des ländlichen Raumes. 

Die Stiftung „natur+mensch“ hat zusammen mit einigen erfahrenen politischen Autoren dieses Konzept zum politischen Agenda-Setting entwickelt. Der neue Blog ist damit neben der rein auf die Jagd ausgerichtete Kommunikation und ihren Projekten eine weitere Stiftungsaktivität.
 
Die Motivation für das neue Projekt 

www.natur-und-mensch-politblog.de ergibt sich aus einer Reihe von Wahlentscheidungen im Bund und in Ländern mit den vielen Prognosen zu politischen Farbveränderungen und damit folgenden neuen Themenausrichtungen. Schon jetzt zeigen sich in der aktuellen Politik Veränderungen und grundsätzliche Strömungen, die im ländlichen Raum Fragestellungen und Widerstände auslösen.

Hier setzt unser neuer Blog an: Themenbereiche wie z.B. Umwelt, Landwirtschaft & Naturnutzung, Abbau von Strukturschwächen werden neu justiert – teilweise mit gravierenden Auswirkungen auf die ländlichen Räume.

Allgemeininteressen werden zunehmend aus urbanen Lebenswelten heraus auch für die Menschen formuliert, die auf dem Lande wohnen und arbeiten. EU-Richtlinien schleifen die Vielfältigkeit deutscher Regionen, auch mit Fragestellungen zur Nutzung der Natur. Ernährung oder Erholung – wofür sind die ländlichen Räume zukünftig da, wie nehmen sie am Fortschritt teil und wie werden sie entwickelt? Es geht um die Interessen der Menschen, die auf dem Lande leben.

Unsere Kommunikation zielt auf eine Akzeptanz der genannten Themen in Politik und Öffentlichkeit. Sie soll Brücken bauen im Verständnis zwischen urbanen und ländlichen Gesellschaften.  Ausschlaggebend sind faktenbasierte Argumente für den ländlichen Raum.

Die Beiträge liefert ein bundesweit angelegter professioneller Autorenpool erfahrener und renommierter politischer Journalisten. Sie bringen zu den genannten Themen ihre durchweg große, teils jahrzehntelange Erfahrung in der politischen Analyse, Kommentierung und Interviewführung ein.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß an der Lektüre, die wir täglich unter der Adresse unseres Blogs www.natur-und-mensch-politblog.de
liefern.

Gleichzeitig bieten wir diese Beiträge wöchentlich zusammengefasst in unserem neuen Newsletter an, der von dieser Woche an, jeden Sonntag erscheinen wird.




Herzliche Grüße & Waidmannsheil






Ihr Marc Henrichmann,

Vorsitzender der Stiftung natur + mensch

JÄGERSTIFTUNG FORDERT DEN SCHUTZ DES „WAHREN“ WOLFES!

DIE JÄGERSTIFTUNG NATUR+MENSCH FORDERT MEHR OFFENHEIT UND TRANSPARENZ BEI RISSGUTACHTEN SOWIE ENDLICH EINE KLARE DEFINITION, WAS EINEN „ECHTEN“ WOLF AUSMACHT!

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Wieviel „echter“ Wolf steckt in den Wölfen, die wir hier in Deutschland so streng schützen? (Beispielbild: skeeze)

Was ist heutzutage eigentlich noch ein „wahrer“ Wolf? Die Beantwortung dieser Frage ist der Jägerstiftung natur+mensch schon lange eine Herzensangelegenheit.

Niemand weiß, wieviel „echter“ Wolf überhaupt noch in den Tieren steckt, die die Bundes- und Landesumweltminister jährlich mit hohen Millionenbeträgen fördern. 

Wir fordern deshalb mehr Offenheit und Transparenz! Und vor allem fordern wir endlich eine klare Definition, was einen echten Wolf ausmacht!

Es braucht Beurteilungskriterien, die sich über den Genotyp, inklusive der mitochondrialen DNA (mtDNA) bis hin zum Phänotyp eines Wolfes erstrecken. Auch eine forensische Untersuchung von vermeintlichen Wolfsrissen, wie sie beispielsweise zur Überführung der Täter bei Gewaltdelikten am Menschen eingesetzt wird, wäre eine adäquate Alternative zu den bisher angewandten Methoden.

Dazu gehört auch ganz klar die Offenlegung der Referenzproben, anhand derer heute die Wolfsrisse begutachtet und auf deren Grundlage dann auch die Weidetierhalter entschädigt werden oder Entschädigungen abgelehnt werden. Vielleicht, weil das „geheime“ Testergebnis wieder einmal einen Hund, der vielleicht aber tatsächlich ein Wolfshybride war, als Verursacher des Schadens nennt. 

Auch zugunsten des Artenschutzes und der Wölfe selbst sollte der Öffentlichkeit an einer klaren Bestimmung gelegen sein, welcher Anteil der Wölfe in Deutschland diese Bezeichnung überhaupt noch verdient und wieviele Hybriden in der freien Wildbahn leben und Schäden und Angst verursachen. 

Überspitzt ausgedrückt kann es bei weiter fortschreitender Hybridisierung der Wölfe dazu kommen, dass „Wölfe“ bald aussehen, wie Schäferhunde oder Labradore, die sich nicht mehr wolfstypisch verhalten, sondern ihre natürliche Scheu nach und nach verlieren.

Unabhängig davon, ob das, was wir in Deutschland als Wölfe bezeichnen, „wahre“ Wölfe, hundeähnliche Wölfe oder wolfsähnliche Hunde sind: Diese Tiere gehören ins Jagdrecht und zwar zügig! 

Unserer Ansicht nach ist der günstige Erhaltungszustand des eurasischen Wolfes mehr als erreicht und so muss es zur Entlastung der Weidetierhalter und auch der Steuerzahler die Möglichkeit geben, gewisse Kontingente an „Wölfen“, die jährlich festgelegt werden, zu erlegen. Dies ist auch für die dringend erhaltenswerte Scheu vor dem Menschen - wie Erfahrungen aus anderen Ländern belegen - unverzichtbar. 

Unsere klaren und wichtigen Forderungen werden nicht einfach durchzusetzen sein. Wir brauchen Sie und Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen! Denn nur zusammen können wir Veränderungen bewirken. Nur mit Geschlossenheit können wir den notwendigen Druck ausüben.

Schon jetzt sagen wir „danke“ für Ihre Spende und wünschen Ihnen alles Gute, viel Waidmannsheil und bleiben Sie gesund!

 

Ihr  

Marc Henrichmann

(Vorsitzender der Jägerstiftung natur+mensch)

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